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29. April 2006

Erzbergwerke um Herscheid

Abgelegt unter: Herscheid — Oliver Glasmacher @ 15:35

(c) Oliver Glasmacher, Veröffentlicht 11-01-2004, zuletzt überarbeitet 29-04-2006

Der Bergbau in den Wäldern um Herscheid soll sehr alt sein. In der Versetalsperre (beim Schlammausräumen) sind Rennfeueröfen gefunden worden die ins 11.-13.JH datieren. So behauptet auch Hans Streich, dass Herscheid bereits seit dem 12.JH ein Bergbauzentrum gewesen ist. Seit dem 13.JH belegt der rege Eisenhammerbetrieb im Sauerland die Existenz von Eisenerzbergwerken.

Für die Herscheider Mark, die Waldungen um Herscheid bis nach Plettenberg gibt es eine Quelle.

In den Herscheider Markenakten von 1440 heißt es:
“Der Zehnte von dem Blei und dem anderen, das in der Mark gefunden, kommt dem ‘Grafen von der Mark’ zu, und die Erben haben
den Eisenstein, und hat ein Holzknecht davon Erhebung und dem Herrn und den Erben Rechnung zutun.” (DÄUMER)

1654 heißt es : „Zwischen Herscheid und Lüdenscheid soll sich Blei- und Silbererz blicken lassen, welches die Gebr. Haes betrieben und die Funde dem Jakob vom Ende vorgezeigt haben. Wegen der drohenden Kriegsgefahr wurde die Grube dann verlassen.

1978 wurde beim Bau der Umgehungsstraße ein alter Stollen angeschnitten. Der Stollen befand sich in einem hochprozentigen Eisensteingang. Leider war der Stollen verbrochen und konnte in keinen Zusammenhang gebracht werden. Streich bringt lediglich den Namen der nahen Straße “An der Helle” in den Zusammenhang mit dem Bergbau; so soll er “an der Halde” bedeuten. (STREICH)

In dieser Ära sind die Bergwerke am Hang des Böllenberges und in der Nümmert entdeckt und lokalisiert worden.

Bodendenkmäler finden wir am Nordhang des Böllenberges: Ein ausgedehntes Pingenfeld mit schönen Pingen sowie einige große Tagebauten, die in letztem Jahrhundert sicher auch als Steinbruch benutzt worden sind. Ein weiterer Stollenbau befindet sich oberhalb des Hofes Wermecke in dem gleichnamigen Siepen. Außer dem zugebrochenen Stolleneinschnitt und der Halde haben sich dort keine Denkmäler erhalten

Am Piener Kopf wiederum finden wir die Überreste des Bergwerkes Adelgunde , dass im Jahre 1858 auf Eisenstein verliehen worden ist. Über einen Hauptschacht, befahrbar über eine Leiter mit 30 Sprossen und mehreren kleinen Schächten wurde das Vorkommen ausgebeutet. Bereits 1870 wurde der Abbau eingestellt. Im Wald verstreut finden wir eine große Pinge und einige kleinere in enger Nachbarschaft direkt am Weg.

Grube Vertrauen…. ist im Falk-Plan und in der Dt.Grundkarte als Nachbargrube der Grube Adelgunde vermerkt. Am westlichen Abhang des Piener Kopfes finden sich einige einfache Pingen. Einzig Schurfarbeiten scheinen hier vorgenommen worde zu sein.

Weiter Südlich bei Stottmert wurde am 25.06.1854 die Grube Bergmannsleben verliehen. Ursprünglich auf Eisenerz verliehen wurden bald auch weitere Erze angetroffen und die Verleihung auf Kupfer-, Zink- und Bleierze sowie Schwefelkies erweitert. Und das obwohl der Betrieb bereits 1864 wieder eingestellt wurde: In einem 3.5 m tiefen Schacht wurde ein Eisensteingang angetroffen, dessen Gehalt jedoch zu gering für einen lohnenden Abbau war. Die Werte schwankten zwischen knapp 20 - 23 % Fe.

Recontre, soll bereits Anfang des 17. JH in Betrieb gewesen sein.

Erst 1865 neu verliehen. Vor hat sich eine Radstube für ein Wasserrad befunden. Dies sei noch im Gelände zu erkennen. Damit sei eine Wasserkunst betrieben worden um Erze im Tiefbau zu fördern. Rest von Saugrohren sind noch im Schacht gefunden worden (BINCZYK). Laut den Unterlagen befand sich der Stollenzugang direkt an der Straße. Vor einem Hangeinbruch befindet sich ein Gulli und dort sickert spärlich Wasser aus dem Hangeinbruch. Dies könnte der benannte Stollen sein. Im Bach 1 m darunter finden wir eine Steinschwelle die den Bach kreuzt, wie für ein Schott geschaffen, rechts und links eine Klippe die in den Bach hineinragt. Unmittelbar daneben fanden wir im Laub ein Balkenfragment. 

Constantin XVI, 1856 wurde hier Eisenstein verliehen, es trat Brauneisenstein als Gang auf. Bergbau ist wohl kaum umgegangen. Wann das Bergwerk stillgelegt wurde ist unbekannt, wahrscheinlich auch nur Spekulationsobjekt denn um 1924 wurden noch Kuxe gehandelt. Schurfe haben sich erhalten.

1892 wurde bei Marlin die Grube Olga verliehen. Es wurde Kupfer und Blei gefunden.

Ein alter vorhandener Stollen wurde wieder aufgewältigt. Dann wurden darin Aufschlußarbeiten von den Gewerken Tewes und Schröder unternommen.

Grube Olga

Es fanden sich Blei- und Kupfererztrümmer. Diese wurden weiter in Tiefe und Streichen untersucht. Als endlich ein regelmäßiger Erzgang angetroffen wurde, war das Erzmittel 1/2 m stark und führte Bleierzschnüre und Kupfererzstücke.

Um die Grube auf eine Förderung vorzurichten wurde begonnen einen Förderschacht herzustellen und vom Stollen ein Querschlag dorthin aufgefahren. Wegen starker Wasserzuflüsse musste der Schacht jedoch aufgegeben werden.

Es wurde ein weiteres Erzvorkommen in einer Kluft entdeckt, jedoch leider nicht bauwürdig.

Ende des Jahres wurden alle Arbeiten eingestellt und die Grube aufgelassen.

Streich fand in den 80igern in dem Stollen der Grube Olga noch Gleise, die abgehenden Strecken waren jedoch alle sehr niedrig und ohne Ausbau. Der Wetterschacht direkt über dem Stollenmundloch hat keine Verbindung zum Stollen ebenso wie der Schacht nebst Halde oben auf dem Berg.(STREICH)

Es ist aus den Betriebsakten zu entnehmen wie mit hohen Kosten versucht worden ist eine lohnenswerte Lagerstätte zu erschließen und vorzurichten. Die vorgefundenen Gänge waren jedoch alle nicht bauwürdig. Es wurden diese Gangmittel aber verfolgt in der Hoffnung weitere, mächtigere Gangmittel zu finden. Irgendwann wird die Kasse leer gewesen sein und damit damit das Ende gekommen sein.

Gustus, 1862 verliehen. Es wurde Hornstein, Buntkupfer, Kupferpocherz in Knollen und Schalen gefunden.
Es haben sich nur spärliche Pingen erhalten, die wirklich nicht sehenswert sind.

Amandus 1876 auf Kupfer-und Manganerz verliehen. Eigentümer waren Amandus Schütte, Friedrich Schrader und Carl Kreurer zu je 1/3. Ein Stollen wurde 25 weit vorgetrieben, wegen der geringen Ausbeute wurde der Abbau eingestellt. Der ist zugemauert worden und ist in einem Schuppen unzugänglich. Im Dritten Reich ist das Bergwerk nocheinmal beprobt worden.

Agnes 1868 auf Schwefelkies verliehen. Nach Streich befand sie sich am alten Hohlweg von Kiesbert nach Waldmin. Vorort finden wir ein paar Häufchen in einer Wiese. Sowie einen Steinbruch bei Kiesbert in dem ein Wasserbrunnen nebst Einschnitt und Halden Aufmerksamkeit erregt. Das Bergwerk ist bereits 1876 wieder geschlossen worden. Nur geringer Abbau.

1880 sind bei Hervel durch einen Steinbruchbetrieb Erzvorkommen entdeckt und gemuthetet worden. Die Verleihung erfolgte unter dem Namen Westfalen I, II und III. 2 Jahre lang wurde Erz gefördert dann wurde der Betrieb eingestellt.

Der sagenumwobene Silberg bei Herscheid Sehr bekannt dürften die Silbervorkommen am SILBERG bei Herscheid sein.

Nach Heinrich Streich ist bei Stillegung für jeden Schacht ein Baum gepflanzt worden. Leider sind die meisten inzwischen gefällt.

Weiter existiert eine Sage zum Silberg:

Zu Silberg an der Verse liegt ein alter eingestürzter Grubenbau. Vor Zeiten war diese Grube sehr ergiebig. Es wurden große Schätze an Blei und Silber zutage gefördert. Als der Besitzer all diese Schätze sah, wurde er ganz übermütig wie ein überglückliches Kind. Eines Tages sah man ihn zur Grube gehen.Unter dem einen Arm trug er ein großes Schwarzbrot und dem anderen hatte er eine großes Weißbrot. Beide Brote rollte er in die Grube mit den Worte “Düwel krich unsen Hiärguätt!” Kaum waren die Brote auf der Sohle der Grube angelangt, da ertönte ein gewaltiger Donnerschlag. Die Grube stürzte zusammen und kein Bergmann war zu bewegen, das Werk des Schürfens in dieser Gegend wieder zu beginnen. Alle fürchteten, die neue Grube wuerde ihnen ueber dem Kopf zusammenschlagen.

eine andere Sage:

Tief unten im Silberg wohnte der König der Zwerge, Silberich, mit seinem Zwergenvolk. Sie behüteten einen Silberschatz, einen Silberbaum, der mit riesenhaften Wurzeln in unermeßliche Tiefen reichte. Seine unzähligen Äste verzweigten sich im ganzen Berg. Wenn die Sonne aus dem blauen Himmel den Berg erwärmte, dann schlüpften die Zwerge aus gern aus ihrem Hollenloch, das hoch oben im Berg lag heraus, um die lichte Welt mit ihren Bäumen mit den munteren Tieren zu sehen.

Einmal vergaßen die Zwerge alles um sich herum. Sie wurden von Menschen gesehen und belauscht. Die erzählten bald überall von den seltsamen Wichtlein:
“Denkt Euch, die haben Schuhe mit silbernen Schnallen an den Füßen. Die silbernen Schellen an den Zipfelmützen klingen hell durch den Wald, ihre Höschen und Röckchen sind mit Silberschmuck reicht verziert.”

Es dauerte nicht lange, da wußten alle Menschen im weiten Umkreis davon. Mache waren neugierig, viele hätten gern das Silber gehabt. Bald machten sich auch einige Männer mit Hacken und Schüppen auf und schaufelten einen tiefen Gang in den Silberberg.

Da bekamen der König Silberich und seine Zwerge einen großen Schrecken. Zuerst wollten sie die Männer an der Arbeit hindern. Sie ließen die Erde im Stollen zusammenrutschen. Sie erschreckten die Männer bei der Arbeit. Sie trugen deren Gerät fort. Aber das half alles nichts.

Da rief der König alle Zwerge zu sich: Sie kamen in der großen Halle tief in der Erde zusammen. Dort berieten sie, wie sie das kommende Unheil abwenden könnten.

Ein kluger Zwerg gab einen guten Rat: “Legt ein paar Silberzweige bloß. Die Menschen werden danach graben. Wir können sie dabei irre führen. Es wird uns leicht sein, den Stollen in die falsche Richtung zu lenken.”

Die Männer waren sehr bald erfreut, als sie Silber fanden. Sie gruben und gruben. Aber je tiefer sie in den Berg drangen, desto weniger Silber fanden sie. Schließlich förderten sie nichts mehr. Da stellten sie ihre Arbeit ein. Die Zwerge bewachen noch heute im Silberberg ihren Schatz, aber kein Mensch hat sie mehr gesehen.

belegbare Geschichte des Bergbaues :

Man nimmt an, dass bereits im 11.JH Bergbau bestanden hat. 1618-48 im dreißigjährigen Krieg soll das Bergwerk still gelegen haben (wie eigentlich alle Bergwerke zu dieser Zeit). 1688 berichtet Jakob am Ende von einem Bergwerk auf der Silberkoulen. das schon vor Zeiten bestand und Silber förderte. 1670 stellt Caspar Scheiner den Antrag an dem Bergwerk beteiligt zu werden. 1674 interessieren sich weitere Investoren das Bergwerk wieder in Betrieb zu nehmen. Bei der Besichtigung nehmen u.a. die Rentmeister zu Altena und Hörde teil. Es wird jedoch an Caspar Scheiner neu verliehen. Dieser verkauft es später an “von Brabeck”, der auch andere Bergwerke im Sauerland betreibt. An der Herscheider Mühle gab es Pochwerke und Erzwäschen.

1727 heißt es in Brückmanns „Magnalia die in locis subterraneis“:

Der Silberberg Kirspel Herschets hat kleine Silberäderlein welche des Bauens und der Arbeit nicht werth und die Gewerken nur in vergebliche Unkosten setzen. Im 19.Jh wurde auch diese Grube nach 80 stillen Jahren neu gemuthet. Es wurde ein 4m tiefer Schacht abgeteuft. Im Grauwackeschiefer wurde eine Kluft entdeckt in der sich Hornstein, Quarz, Schwerspat, Eisenocker und eisenhaltige Lette befand. Im Hornstein konnte man Kupferkies, Bleiglanz sowie Eisenknollen nachweisen. 1861 erfolgte die Verleihung. Es ging dann reger Betrieb um, das Blei und Kupfer enthielt angeblich eine Menge Silber. Während des 1.Weltkrieges kam der Abbau zwar fast zum Erliegen, das Bergwerk wurde aber erst 1926 endgültig stillgelegt.

Oberhalb davon finden wir die Grube Glückshoffnung. Hier ist 1860 erst Schwerspat,
1910 Schwefelkies im Tagebau später in Schächten gewonnen worden. Der Hauptförderschacht erreichte ein absolute Tiefe von 11 m .

Dann ist auch ein 43 m langer Stollen aufgefahren worden. Dabei sind alte Baue gefunden worden. 1926 wurde der Abbau stillgelegt. Der Stollen ist direkt an der Herscheider Mühle, der Beginn des Bergbau-Wanderweges von 1979 .

Tiefer Stollen a.d. Herscheider Mühle

Weiter oben am Silberberg jenseits der Landstraße befand sich die Grube Silberstern. Hier wurde ebenfalls Kupfer, Blei und gering Silber aus 6 Schächten gefördert.

Auf der Bergspitze befanden sich die Grube Silberberg. Sie wurde erst 1859 nach der 2.Muthung verliehen. Gefördert wurde Kupfer, Blei und Zinkerz. 7 Schächte sind insgesamt abgeteuft worden.

Die Grube Echtenscheid ist 1533 erstmal urkundlich erwähnt worden. Es wurde Kupfer und Blei abgebaut.
1860 wurde das Vorkommen neu gemuthet und 1862 verliehen. Sie ist später mit den anderen Gruben Friedrich Gustav (1855), Erwerbung (1858), Eduard (1858) und Wilhelm(1903) in der Gewerkschaft Versetal aufgegangen.

Erzbergwerke bei Warbollen

Am Südlichen Abhang des Berges Buschhagen finden wir die Reste der Grube Wolff: Eine tiefe Pinge. Hier wurde das Vorkommen fuer die Inaugenscheinnahme durch das Bergamt offengelegt. Die Grube ist aber leider nicht weiter betrieben worden. 1859 verliehen, ist sie 1861 ins Freie gefallen.

Weiter östlich befand sich Grube Garibaldi . 1858 ist die Grube beliehen worden. Der Bergbau wurde bis 1893 betrieben. Analysewerte ergaben: 38,6 % Eisen.
Nördlich von Frehlinghausen, sind nur noch spärliche Reste der Gruben Alex und Alex I zu finden. 1871 in einem alten Stollen der Alten Grube Glückauf entdeckt und neu verliehen. Kam dann an die Gewerkschaft Lüdenscheid Später wieder unter dem Namen Gewerkschaft Alex I und Nienhagen Fortsetzung betrieben (1931). Seit 1937 gehört sie zu Wintershall.

Ein Anlieger den ich beim Rundgang traf, wies mich auf das Pingengelaende einer alten Warbollener Eisenerzzeche hin. Gegenueber der Einfahrt zu dem Wanderparkplatz, in einem Tannenwald, finden wir die Pingen der Grube Aurora. Die Zeche ist bereits 1675 an den Rentmeister von Hoerde “Macharell” unter dem Namen “Eisenbergwerk auf Warbillingen” verliehen worden. 1859 wurde die Grube neu gemuthet: In einem 10m tiefen Schacht wurde ein 75 cm starker Brauneisenstein angetroffen.

Zu erwähnen ist noch die Grube Leonore die 1853 gemuthet wurde: Am Fundpunkt war ein 2 1/2 Lachter tiefer Schacht abgeteuft und sowohl 1 Lachter nach Norden als auch 1 1/2 Lachter nach Süden querschlägig aufgefahren. 1858 wurde das Bergwerk verliehen und bis 1868 betrieben. Heute ist das Grubenfeld überbaut.

Im Tal der Schwarzen Ahe lag die Bleierz - Grube Auguste I . Neben der grossen Halde oben am Wetterschacht auf der Bergspitze sind darunter noch 3 verbrochene Stollen nebst Halde auszumachen, sind jedoch im Gelände schwer zugänglich.

Die Grube wurde am 30.12.1871 gemuthet und am 29.06.1872 verliehen. Die 3 Stollen sind in einem Abstand von 14 m Höhenunterschied in den Berg vorgetrieben worden. Eine Verbindung der Stollen untereinander besteht nicht. Lediglich im obersten Stollen ist Abbau betrieben worden, die unteren sind als Suchstollen betrieben worden - daher fallen hier auch die Halden bescheiden aus.

Beim Abbau des Bleierzes wurde noch ein Roteisensteingang angetroffen, der ebenfalls verliehen wurde. 1970 wurde das obere Stollensystem nocheinmal befahren, wobei sich die Grube in exzellentem Zustand präsentierte.Das Mundloch wurde wieder verschlossen.

Im Bachtal der Else zwischen Warbollen und Elsen befindet sich der verbrochene Stollen der Grube Gute Hoffnung. Auch dieser Stollen wurde 1970 noch einmal aufgewältigt. Er war 1,20 m breit und 2,00 m hoch. Dieser Stollen war bis zum Einsturz 14 m lang. Heute ist außer dem Hangeinbruch nichts mehr von dieser Grube zu sehen.

Am Ostabhang des Berges befand sich das Grubenfeld der Zeche Hövel . Es markscheidete also mit Gutehoffnung. Auch hier wurde Eisenstein gefördert.

Homepage des Dorfes ELSEN in Herscheid


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